Simulationsmethoden im Brandschutz

und in der Gefahrenabwehr

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Feuerprobe - Matthias Münch weiß, wo es heiß werden kann

 

Berlin, den 28. Januar 2014

Unter dem Titel "Feuerprobe - Matthias Münch weiß, wo es heiß werden kann", sendet 3sat am 28. Januar 2014 um 18:30 Uhr einen Filmbeitrag über den Einsatz von Brandsimulationen im Wissenschaftsmagazin NANO. 

Nano-WebsiteDer Beitrag zeigt dem Zuschauer das Einsatzgebiet von numerischen Simulationen zur Berechnung der Rauchausbreitung im Vorbeugenden Brandschutz. Verrauchte Flucht- und Rettungswege erschweren sowohl die Flucht, als auch die Rettungs- und Löschmaßnahmen der Feuerwehr. Dieser Aspekt ist gerade bei weitläufigen Bauwerken wie Flughäfen, Bahnhöfen, Atrien und Versammlungsräumen von großer Bedeutung.

Bei vielen Bauvorhaben wird daher bereits bei der Gebäudeplanung mit Hilfe von Simulationen die Gefahr der Rauchausbreitung untersucht und die Effizienz von Gegenmaßnahmen überprüft. Derartige Simulationen sind sehr anspruchsvoll und erfordern hohen Sachverstand, um fehlerhafte Schlußfolgerungen zu vermeiden (vgl. hier).

Derartige Computersimulationen lassen sich jedoch auch präventiv in der Brandschutzaufklärung verwenden. Mit ihrer Hilfe lassen sich Abläufe gefahrlos darstellen, die den ungeschützten Beobachter in einer realen Situation das Leben kosten können. Mehr Informationen erhalten Sie in unseren Veröffentlichungen (Link), hier einige Beispiele:

  • Computersimulation eines Treppenhausbrandes (Link)
  • Artikel zur Anwendung von Simulationen in der Brandschutzaufklärung (Link)
  • Artikel Zeitschrift Schadenprisma zu den Gefahren des Brandrauches im Brandfall (Link)

 Hinweis: Besuchen Sie unseren Aktionsstand am Samstag, den 10. Mai 2014 auf der Langen Nacht der Wissenschaften (Link zum Programm)